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Umbau der Räumlichkeiten in der M12

Schon seit vielen Monaten war die Gemeindeleitung und zahlreiche Architekten und Diakone daran, die Aufteilung und ggf. den Ausbau der Räumlichkeiten in der Marienstraße 12 zu planen. Endlich hatten wir die Baugenehmigung und schon ging die erste große Umbauphase los. Am Montag, den 9. November fiel die erste Wand, die zwischen Coffee-Bar und Gottedienst-Raum. Ab da ging es schlag auf schlag. Insgesamt waren knapp 100 Helfer im Einsatz und so konnte tatsächlich am Sonntag, den 15. November, der erste Gottesdienst im neuen, deutlich größeren Saal stattfinden.

Die, die aktiv am Umbau beteiligt waren, hatten wohl selbst die größten Zweifel, ob alles rechtzeitig fertig werden würde. Teilweise waren zwischen Küche und Baustelle und von der Baustelle in den abgeteilten Gottesdienst-Raum große Transparentwände aufgebaut um den gröbsten Dreck abzuhalten. Nebenan wurden Feuerschutztüren versetzt, Trockenbauwände neu gesetzt, Deckenverkleidungen angepasst, Müll entsorgt, geputzt, tapeziert, gestrichen und Elektrisches neu verlegt. Es gibt sicher viele Aufgaben, die hier nicht aufgeführt sind – wir sind einfach nur sprachlos und dankbar, dass nach diesem Kraftakt niemand verletzt wurde und alles rechtzeitig fertig war.

Ein ganz herzliches Dankeschön an all die vielen tatkrätigen Helfer, die teilweise bis in die Nacht auf dem Bau waren und sich mit allen Kräften investierten. Die neuen Räume können sich auch wirklich sehen lassen. Dazu laden wir persönlich ein zum Gottesdienst am Sonntag Abend.

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