Geht hin in die ganze Welt
und haltet solche Menschen unter euch in Ehren!

Vision:
Gott will, dass Menschen aus allen Sprachen, Völkern und Nationen zum Glauben an seinen Sohn Jesus Christus kommen. Wir freuen uns, als City Chapel Stuttgart Missionare weltweit auszusenden.

Unser Auftrag:

  • Begleitung der Missionare
    – in ihrer Vorbereitungszeit
    – auf ihren Arbeitsfeldern
    – für sie da sein in allen Bereichen des Lebens
  • Kommunikation mit den Missionswerken
  • Begleitung der „Ankerpersonen“ und „Basisteams“


Missionsstand
: jeden letzten Sonntag im Monat

Missionszeitschrift: erscheint zweimal im Jahr mit spannenden Themen, geschrieben von unseren Mitarbeitern im Ausland.

Missionupdate: zweimal im Jahr News von unseren Missionaren und Gebet in der M12
Termine 2018: Mittwoch 28.  März und 24. Oktober

Fragen? Schreib eine E-Mail.

Harald und Beate Hämmerling

Unsere Mitarbeiter im weltweiten Einsatz

Deutschland: Johannes und Hanna Exner

Missionar Johannes Hanna Exner

Missionswerk: Campus für Christus Deutschland

Einsatzort: Zwickau (Dresden)

Arbeit: Gemeindeaufbau, Kinder- und Jugendarbeit, Evangelisation, Büro- und Organisationaufgaben

Johannes und Hanna Exner arbeiten in Zwickau (Sachsen) als ausgesandte Mitarbeiter der City Chapel Stuttgart.

Der Weg von Johannes führte von der Citychapel aus 2007 nach Dresden, um dort evangelistische Projekte zu unterstützen. Hanna war bereits seit 2005 in einer Gemeindeneugründung in Zwickau aktiv. Im Jahr 2013 kreuzten sich die Wege der beiden. Seit ihrer Hochzeit sind sie als Ehepaar gemeinsam in Zwickau tätig.

Die Aufgaben von Johannes umfassen die administrative Unterstützung der Jüngerschaftsseminare „Berufung konkret“ und die pastorale Mitarbeit in der FeG Zwickau. Johannes und Hanna sind Teil des FeG-Gemeindeleitungsteams. Ihnen liegen besonders Menschen am Herzen, die Jesus noch nicht kennen. Die Schwerpunkt liegen dabei aktuell im Aufbau einer Teenagerarbeit, in der Gestaltung von Kreativnachmittagen für Kinder, sowie in der Praxisanleitung für evangelistische Gespräche und Veranstaltungen.

Anfrage wird weitergleitet über: harald.haemmerling@citychapel.de für weitere Infos und Rundbriefe an die Ankerpersonen Mathias und Anne Rocholl.

Brasilien und Paraguay: Jürgen und Anita Koesler

Missionare KoesslerMissionswerk: Deutsche Indianer Pionier Mission

Einsatzland: Brasilien und Paraguay

Arbeit: Mitarbeiterfürsorge und Feldleitung

Bis wir als Ehepaar im Jahr 1984 nacheinander unser Leben Jesus anvertrauten, hatten Glaubensgeschwister viel Zeit und Geduld in uns investiert, um uns das Wort Gottes nahe zu bringen. Auf einmal merkten wir, dass wir frei waren von Altem was uns belastete und frei für unseren Herrn. Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. So brachten wir uns in der Kinderkircharbeit ein, hatten einen Hauskreis für junge Erwachsene und einem Frauengebetskreis in unserem Haus. Missionare hatten wir immer wieder als Gäste in den Kreisen. Mit der Zeit konnten wir uns vorstellen uns in einem inländischen Missionswerk zu engagieren. Eine paar Jahre danach kamen wir mit dem Missionsleiter der DIPM (Deutschen Indianer Pionier Mission) in Kontakt. Danach betete er für uns zwölf Monate lang, ohne unser Wissen und wir beteten ebenfalls um Wegweisung. Als er uns anfragen ließ, ob wir bereit wären die Verwaltungsleitung der Missionszentrale in Brasilien zu übernehmen, wussten wir, dass es der Wink Gottes und die Antwort auf unserer Gebete war. Unsere beiden Kinder schienen ebenso berufen zu sein. Sie waren häufig „Brückenbauer“ und ergänzten uns in Bereichen in denen wir keine Gaben hatten.

Markantes aus dieser Zeit blieb in unserem Leben bis heute präsent. Gott zu dienen und das Leben Ihm zu geben, so wie es die Geschwister an uns in früheren Jahren vorgelebt haben. Sich zu freuen, wenn neues Leben in Christus entsteht und seine Gemeinde wächst. Menschen mit offenen Herzen begleiten, sie anzuleiten, weiterzubringen und zu motivieren damit sie reife Jünger Jesus werden.

Das praktische Dienen taten wir vierzehn Jahre als Verwaltungsleiter. Unser Ziel war, den Missionaren kräfteraubende Finanz- und Verwaltungsarbeiten abzunehmen, damit sie sich dem evangelistischen und diakonischen Dienst widmen konnten. Sieben Jahre lang wurden wir immer wieder als Leiter der Teens unserer Gastgemeinde gewählt. Viele Jugendliche durften wir begleiten und heute noch sehen, dass viele Jesus im Glauben nachfolgen, einige davon als Pastoren und andere in theologischer Ausbildung.

Als Ehepaar sind wir seit 2009 in die MemberCare-Arbeit (Mitarbeiterfürsorge) der DIPM für Brasilien und Paraguay tätig und seit 2015 für zwei Jahre als Feldleiter für das Missionsfeld Paraguay. Es liegt uns am Herzen, dass Missionarskandidaten einen guten Start haben. Sie wie Missionare, ihre Familien und die Missionarsteams begleiten wir als Coach, Mentor oder Seelsorger. Die Feldleitung  erfordert nicht nur zu motivieren und zu fördern, sondern auch einzufordern. Das bedeutet Strukturen zu schaffen, Beschlüsse herbeizuführen und umzusetzen, die Zusammenarbeit von interkulturellen Teams zu fördern und sich mit Visionen beschenken zu lassen. Das können wir nur in der Abhängigkeit unseres Herrn tun. Unser Wunsch ist beizutragen, dass noch viele Menschen „frei“ von Bindungen und Gottes Kinder werden.

Ecuador: Christian und Julia Waidelich mit Levi und Jona

Missionswerk: DMG interpersonal e.V. / Vorort mit Partner SIM

Einsatzland: Ecuador / Provinz Loja

Anfang August 2014 haben wir Deutschland verlassen. Bis Januar 2017 haben wir in Loja-Stadt gewohnt (240.000 Einwohner). Nun wohnen wir südlich im ländlichen, bergigen Gebiet, in Gonzanamá.

Seit 2011 gehören wir zur City-Chapel und fühlen uns privilegiert, Mitarbeiter und Missionare der CC zu sein. Mission ist das Herz der City Chapel, dafür sind wir dankbar.

Wir arbeiten in diesem Gebiet weil es nur vier kleine Gemeinden gibt. Der Anteil der Christen liegt bei 60-70000 Bewohnern unter 0,1%. Dazu leben die Leute zerstreut in den Bergtälern und Anhöhen. So sind wir viel unterwegs. Wir haben in drei Dörfern eine Gemeindegründung angestoßen.

  • Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, Menschen nach 2. Tim 2,2 auszurüsten, die selber wieder andere im Glauben weiterführen.
  • In Gonzanamá sind wir Teil einer Gemeindegründung.
  • Wir sind in einem Radio-Projekt, mit dem Ziel unser bestehendes Radiosendungen auf die ganze Provinz auszuweiten.
  • Julia hat einen Job in der Öffentlichkeitsarbeit für das SIM Ecuador Feld.
  • Christian hat ein Projekt zur Assistenz für theologische Ausbildung, womit wir lokalen Christen die theologische Weiterbildung ermöglichen wollen.
  • Christian betreut ein 3-jähriges Jüngerschaftsprogramm für Gemeindeglieder in Loja-Stadt. Ziel ist es dieses Programm auch im ländlichen Raum einzuführen.

Auf www.encamino.info könnt ihr Weiteres über unseren Dienst und das Familienleben erfahren. Michael Jud steht für Fragen und Kontakte in der City Chapel per E-Mail  bereit.

Indonesien: Daniel

Daniel Pianka MissionarMissionswerk: CFI Christliche Fachkräfte International

Land: Indonesien

Ein leerer Schreibtisch, keine Termine und keine konkreten Aufgaben. Dafür gefühlt hundert neue Namen, tropische Temperaturen, eine neue Sprache und Leute die „Solar“ an der Tankstelle tanken (auf Deutsch: Diesel).

Seit Januar bin ich in Yogyakarta. Dort unterstütze ich die UKRIM Universität dabei, ein Forschungszentrum für Erneuerbare Energien zu gründen. Und hätte nicht gedacht, dass so ein leerer Schreibtisch eine Herausforderung ist. Die größte Herausforderung bleibt aber, den Leuten in Indonesien Hoffnung zu bringen  – und auch dann weiterzumachen, wenn man gerade keine Ergebnisse sieht.

Inzwischen ist der Schreibtisch voll und es macht unglaublich viel Spaß, genau am „Auslegungspunkt“ zu arbeiten, also dafür, wofür man bestimmt ist. Und vor einer Woche durfte ich sogar den ersten Masterstudenten der Uni Stuttgart begrüßen!

Kenia: Daniel und Damaris Loewen-Rudgers mit Samara, Joshua und Aliza

loewen-rudgersMissionswerk: MAF Kenia

Einsatzort: Kenia/Ostafrika

Arbeit: Pilot – Transport von Mitarbeitern in entlegene Gebiete; Hilfstransporte; Medizinische Rettungseinsätze; Schulung von Piloten usw.

Kenia ist unser Zuhause
Daniel ist ursprünglich aus Kanada und Damaris aus Deutschland, da sie aber beide in Ostafrika/Kenia aufgewachsen sind, fühlen sie sich dort zuhause und sind froh, gemeinsam dort dienen zu können. Beide sind Kinder von Missionaren und mit den afrikanischen kulturellen und mentalen Verhältnissen von Kindheit an vertraut.

Daniel sah als kleiner Junge schon MAF-Piloten in Aktion
und wollte schon früh in deren Fußstapfen treten. Damaris hatte immer den Wunsch, nach Afrika zurückzukehren und dort durch Freundschaften und praktische Dienste Menschen die Liebe Gottes näher zu bringen.

Sie sind seit dem 3. August 2008 in Nairobi (Kenia) stationiert,
wo Daniel als MAF Pilot (Mission Aviation Fellowship) dient. Er ist mit seinem Flugzeug in ganz Kenia, Südsudan und Somalia unterwegs, besonders in den stark isolierten Gebieten, die mit dem Auto gar nicht oder nur sehr schwer erreichbar sind.

Damaris kümmert sich hauptsächlich um die Kinder und
ist in ihrer Gemeinde vor Ort involviert und freut sich an den vielen Freundschaften mit Kenianern, die Gott ihr schenkt und eine große Bereicherung für sie sind.

Unsere Vision
Wir dienen mit MAF, weil uns die Vision dieses Dienstes am Herzen liegt. Wir wollen Menschen, die isoliert leben, die Möglichkeit bieten, Gottes Liebe in Wort und Tat zu erfahren. Es ist uns wichtig, die Verkündigung des Wortes Gottes zu unterstützen, aber auch die Organisationen, die durch Hilfen wie Lebensmittel, Medizin, Schulbildung (Material und Lehrer) diesen Menschen Gottes Liebe in Jesus zeigen und Hoffnung bringen.

Infos und Rundbriefe über die Ankerperson Caro Rebstock

Mikronesien: Simon Hämmerling

simonhaemmerlingMissionswerk: PMA Deutschland

Einsatzort:  Föderierte Staaten von Mikronesien auf der Insel Yap

Arbeit: Pilot und Flugzeugmechaniker; Mitarbeit in der örtlichen Gemeinde auf YAP

Wie es begann? Als Missionarskind und Sohn von Eltern, die im vollzeitigen Dienst stehen, habe ich früh mitbekommen, was es heißt, an Jesus zu glauben, Gott zu lieben und Ihn zu fürchten. Mit 14 Jahren schrieb ich bereits an die PMA, um Auskunft zu erhalten für die Anforderungen als Pilot und Mechaniker.

Die ersten Jahre: Im Jahre 2002 ging es zum ersten Mal als Missionar auf die Inseln, um eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker bei PMA auf Yap zu beginnen. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete ich  als Fluggerätemechaniker. Daneben half ich in der Gemeinde mit (PMF Pacific Mission Fellowship), in den Bereichen Musik, Bibelstunden und Gefängnisarbeit.

Ausbildung zum Piloten: Im Jahr 2012 eröffnete Gott eine einzigartige Gelegenheit in die Nähe von Portland (Oregon) zu ziehen, um eine Ausbildung bei Hillsboro Aero Academy als Berufspilot zu beginnen. Danach arbeitete ich 1 ½ Jahre als Fluglehrer, um die erforderlichen 1000 Flugstunden zu sammeln, die versicherungstechnisch für eine Tätigkeit in diesen Breitengraden des Pazifiks notwendig sind.

Zeugnis im Alltag: Es war zusätzlich eine wunderbare Möglichkeit, Jesus im Alltag meinen Studenten und Ausbildern bei der Flugakademie zu bezeugen und vorzuleben.

Einsatz als Pilot im Pazifik: Im September 2015 kehrte ich nach Yap (Federated States of Micronesia) zurück und diene nun als Pilot/Mechaniker auf der Insel. Meine Leidenschaft galt schon immer auch der Gemeinde Jesu Christi (Epheser 4,11-16). So arbeite ich in der Gemeinde vor Ort mit.

Ehre sei Gott!

Aktuelle Infos und Rundbriefe über die Ankerpersonen Dietmar und Katharina Gräber

Rumänien: Liviu und Damaris Oprescu mit Bennet und Dominic

Missionar OprescuMissionswerk: Kontaktmission

Einsatzort: Rumänien

Arbeit: unter Sinti und Roma, Gemeindearbeit, Kinderarbeit, Sozialdiakonische Dienste (Häuser bauen usw.), Alphabetisierung

Liviu und Damaris Oprescu mit den beiden Kindern Bennet und Dominic reisten im Juni 2011 mit der Missionsgesellschaft Kontaktmission nach Rumänien aus.

Sie leben in Micesti und arbeiten gemeinsam mit Livius Bruder Florin und Marianne Oprescu-Dirksen bei der Organisation „SOMEBODY CARES“ in Pauleasca, ca. 5 km von Micesti entfernt.

Liviu arbeitet am Bau einer Bildungstagesstätte mit, in der auch später der Gottesdienst stattfinden soll.

Damaris kümmert sich zuallererst um ihre beiden Kinder, und abwechselnd mit ihrer Schwägerin Marianne gestaltet sie 14tägig den Kindergottesdienst für die Altersspanne der Drei-/ bis Zehnjährigen. Außerdem hilft sie beim Sortieren der Hilfsgüter.

Weitere Infos, Rundbriefe über die Ankerperson Daniel Sasse, E-Mail

Thailand: Familie Alexander und Nelly

Ort: Thailand

Alexander und Nelly waren zwei Jahre am Eastwest College of intercultural studies New Zealand. Die Ausbildung haben sie im Juli 2016 beendet und bereiten sich für ihren weiteren Weg vor. Sie sind  Anfang Februar2018 nach Thailand ausgereist, um an der Payap Universität in Chiang Mai mit SIL MSEAG weiterführende sprachwissenschaftliche Studien zu absolvieren.

Bereits 2003 begann die Idee bei Alex zu reifen, Sprachenforschung zu betreiben. Eine große Idee, die damals angefangen hat und jetzt Wirklichkeit wird – eine lange Zeit.

Thailand: Stefan und Anne mit Nino, Yana Malia und Elana

zaiss_familienbild-maerz-2016

Organisation: OMF International

Einsatzort: Thailand

Arbeit: Unterstützende Arbeit im Finanz- und Mitarbeiterentwicklungsbereich

Anne & Stefan sind seit 2006 in Südostasien.

Ihr Anliegen ist es Jesus an noch unerreichten Orten Asiaten, durch ihr Leben, Tun und Erzählen näher zu bringen, damit Gemeinden entstehen, die sich selbst multiplizieren.

Mit diesem Ziel waren sie bis 2012 an zwei Englisch- und Computerschulen tätig. Die Schulen haben ihnen eine „Daseinsberechtigung“  gegeben und waren der Ausgangspunkt für Kontakte und Freundschaften.

In beiden Städten gab es nur eine Handvoll Ausländer und das Bild von Christen war durch Vorurteile geprägt. Viele Einheimische dachten, Hollywoodfilme zeigen auch wie Christen leben. Die Begegnung mit Stefan und Anne war für die meisten ein erstmaliger Kontakt mit Menschen, die an Jesus Christus glauben. So konnten Vorurteile abgebaut werden und einige Leute wurden dem Evangelium gegenüber offener.

Durch den Wechsel in den unterstützenden Dienst 2013 hat sich ihr Anliegen nicht geändert. Der Schwerpunkt der täglichen Arbeit liegt jetzt auf ihren Kollegen und Teams, die vor Ort sind. Es gilt, den Mitarbeitern den Rücken frei zu halten, dass sie in ihren Städten Jesus bezeugen können.

Stefan ist für die Finanzen von rund 80 Mitarbeitern und 25 Projekten zuständig, die sich über 5 Länder verteilen.

Anne arbeitet im „Mitarbeiterentwicklungs- und Trainingsteam“ mit. Das Team ist für die Organisation und Durchführung von regelmäßigen Fortbildungen und Seminaren (z. B. Einführungskurse für neue Mitarbeiter) zuständig.

Außerdem berät Anne als Atem- Sprech und Stimmlehrerin Eltern und Kinder in unserem Arbeitsfeld und darüber hinaus im Bereich Sprachentwicklung und Sprachförderung.

„Manchmal fällt es uns schwer nicht mehr direkten Kontakt zu den Menschen zu haben, die wir als Arbeitszweig erreichen wollen. Wir vermissen mit den Einheimischen mitzuleben und mit ihnen im Gespräch zu sein. Außerdem fällt es uns nicht leicht in einem neuen Land zu leben, und noch eine zweite asiatische Sprache und Kultur lernen zu müssen. Trotzdem sind wir hier am richtigen Platz, denn wir können helfen, dass die Arbeit vor Ort leichter und flüssiger läuft, indem wir unseren Kollegen Aufgaben abnehmen, in die sie sonst viel Zeit investieren müssten, die sie dann nicht mehr mit Einheimischen verbringen können.“

Weitere Infos und Rundbriefe über die Ankerperson Steffen und Doreen Kirsamer: dskirsamer@gmx.de

www.omf.org

Thailand: Angelika Hombrecher

Missionswerk: OMF

Einsatzort: Thailand

Arbeit: zur Zeit Sprachstudium / Gemeindegründung

Seit vielen Jahren habe ich den Eindruck, ich sollte in die Mission gehen (1. Mose 12,1: „Geh aus deinem Vaterland…“). Von 2001 bis 2004 war ich bereits in Thailand. Mission hat mich aber nie losgelassen und so habe ich mich wieder auf den Weg gemacht. Seit Herbst 2017 bin ich nun wieder zurück in Thailand.

In Lopburi, einer Stadt ca. 150 km nördlich von Bangkok, werde ich für ein Jahr intensiv die Sprache (Thai) lernen und Ziel ist es auch, in der Kultur heimisch zu werden. Für zukünftige Aufgaben im Gemeindebau ist es wichtig, die Herzenssprache der Einheimischen zu sprechen, daher gehört Sprachstudium auch für die nächsten Jahre mit zu meinen Aufgaben. Bei meinem ersten Missionseinsatz in Thailand habe ich erlebt, in welcher Hoffnungslosigkeit und Gebundenheit die Menschen hier leben. Ihnen Gottes Wort der Hoffnung bringen zu können, gerade im ländlichen Bereich, wo es keine christlichen Gemeinden und nur sehr wenige oder noch gar keine Christen gibt, ist Motivation für mich, auch Zeiten der Frustration und Kulturschock in kauf zu nehmen.

Tansania: Deborah Drotleff

Missionar Deborah DrotleffMissionswerk: AVC/ Nehemia

Einsatzort: Tansania

Arbeit: Jungen- und Mädchenkreis, Freizeiten, Pfadfinderarbeit, Mitarbeit im Kinderdorf „Kemondo Childrens Home“ (KCH).

Deborah Drotleff arbeitet seit Juli 2010 als Sozialpädagogin mit dem Christlichen Hilfsdienst NEHEMIA in einem Kinderdorf in Bukoba, Tansania. Da sie selbst in Tansania aufgewachsen ist, kennt sie die Kultur sehr gut und hat eine innige Beziehung zu den Menschen in Ostafrika.

Aufgrund der HIV/AIDS Epidemie, die Anfang der 80er Jahre in der Kagera Region ausgebrochen ist, gibt es in Bukoba viele Waisenkinder. Mittlerweile haben im Kemondo Children’s Home über 100 Kinder und Jugendliche ein Zuhause gefunden. Deborah ist hauptsächlich im Kinder- und Jugendbereich tätig. Dort leitet sie unterschiedliche Gruppen und ist Anlaufstelle für verschiedene Anliegen der Kinder, Jugendlichen und deren Erzieherinnen. Durch das Zusammenleben im Kinderdorf möchte sie ihnen zeigen, was es heißt, eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu haben und mit IHM zu leben.

Berufen leben heißt für mich, ganz klar zu wissen, dass ich nicht für meinen Plan lebe, sondern für JESUS und den Auftrag zu dem ER mich berufen hat. Außerdem begabt und befähigt ER mich dazu. Ich könnte meine Berufung niemals ohne IHN leben. Mein kleine A-Klasse (habe ich geschenkt bekommen) verdeutlich mir das. Ich fahre damit auf absoluten Busch- und Dorfstraßen in Tansania ohne Allradantrieb und die Straßen sind in einem katastrophalem Zustand. Die A-Klasse ist nicht für solche Straßen gebaut, aber er schafft es. Man ist immer zu was Größerem berufen, als man jemals selbst tun könnte – zu SEINER EHRE!

Warum tue ich diese Arbeit in Tansania?
„Mich bewegt die Liebe und Gnade mit der JESUS mich geliebt und gerettet hat. Wenn wir IHN lieben werden wir SEINE Gebote halten. Eines Seiner Gebote/Befehle heißt für uns, in alle Welt zu gehen und die FROHE BOTSCHAFT von der Vergebung und Versöhnung durch JESUS zu verkündigen! Das will ich hier in Tansania durch meine Arbeit an den verwaisten Kindern erklären und durch Wort und Tat bezeugen.“

Weitere Infos, Rundbriefe über die Ankerperson: christof.strauch@gmx.de

In Vorbereitung: Rahel Hämmerling

Aktuell: Kandidatenorientierung bei Weltweiter Einsatz für Christus (WEC)  bis Ende März 2018

Schon als Kind habe ich gesagt, dass ich Missionarin werde und dieser Wunsch hat sich bis heute nicht geändert.

Nach meiner Ausbildung zur Erzieherin war ich für  zwei Jahre mit Co-Worker International auf den  Philippinen und habe in einem Kinderheim gearbeitet. Diese Arbeit hat mich sehr erfüll.t. Bei einem Einsatz der CC in Rumänien im August 2013 habe ich die gleiche Liebe für benachteiligte Kinder  gespürt wie auf den Philippinen: ich möchte mich um Straßenkindern, armen Kindern, Waisenkindern  usw.… kümmern. Darin sehe ich eine Bestätigung Gottes in die Mission.

Um mich weiter auf Mission vorzubereiten war ich bis Juli 2017 auf dem Cornerstone College in Holland,  Inzwischen hat Gott mir mehr Licht gegeben. Ich habe mich beim WEC (Weltweiter Einsatz für Christus) beworben und werde vom 22. Januaur bis Ende März 2018 an der Kandidatenorientierung teilnehen.  Ich vertraue darauf, dass Gott mir dann das Land und die konkrete Arbeit für eine Ausreise zeigt.

 

In Vorbereitung: Daniel und Dina D’Monte mit Mica

Missionswerk: Kontaktmission

Einsatzland: vorraussichtlich Indien

Arbeit: steht noch nicht fest

Aktuell: „Mission Academy“ 3-jährige Missionsausbildung in Deutschland

Ehepaar D’Monte macht seit dem 8. Januar 2018 eine 3-jährige Missionsausbildung bei der „Missionacademy“ in Wüstenrot/Deutschland. Sie sind nach Indien berufen. Ihre Vision ist Menschen in Jüngerschaftsschulung und Bibelschule zu begleiten und für den Dienst vorzubereiten.