Geht hin in die ganze Welt
und haltet solche Menschen unter euch in Ehren!

Vision:
Gott will, dass Menschen aus allen Sprachen, Völkern und Nationen zum Glauben an seinen Sohn Jesus Christus kommen. Wir freuen uns, als City Chapel Stuttgart Missionare weltweit auszusenden.

Unser Auftrag:

  • Begleitung der Missionare
    – in ihrer Vorbereitungszeit
    – auf ihren Arbeitsfeldern
    – für sie da sein in allen Bereichen des Lebens
  • Kommunikation mit den Missionswerken
  • Begleitung der „Ankerpersonen“ und „Basisteams“


Missionsstand
: jeden letzten Sonntag im Monat

Missionszeitschrift: erscheint zweimal im Jahr mit spannenden Themen, geschrieben von unseren Mitarbeitern im Ausland.

Missionupdate: zweimal im Jahr News von unseren Missionaren und Gebet in der Kleinen Königstraße 11.
Termine 2018: 24. Oktober

Fragen? Schreib eine E-Mail.

Harald und Beate Hämmerling

Unsere Mitarbeiter im weltweiten Einsatz

Deutschland: Johannes und Hanna Exner

Missionar Johannes Hanna Exner

Missionswerk: Campus für Christus Deutschland

Einsatzort: Zwickau

Arbeit: Gemeindeaufbau, Kinder- und Jugendarbeit, Evangelisation, Büro- und Organisationaufgaben

Johannes und Hanna Exner arbeiten in Zwickau (Sachsen) als ausgesandte Mitarbeiter der City Chapel Stuttgart.

Der Weg von Johannes führte von der Citychapel aus 2007 nach Dresden, um dort evangelistische Projekte zu unterstützen. Hanna war bereits seit 2005 in einer Gemeindeneugründung in Zwickau aktiv. Im Jahr 2013 kreuzten sich die Wege der beiden. Seit ihrer Hochzeit sind sie als Ehepaar gemeinsam in Zwickau tätig.

Die Aufgaben von Johannes umfassen die administrative Unterstützung der Jüngerschaftsseminare „Berufung konkret“ und die pastorale Mitarbeit in der FeG Zwickau. Johannes und Hanna sind Teil des FeG-Gemeindeleitungsteams. Ihnen liegen besonders Menschen am Herzen, die Jesus noch nicht kennen. Die Schwerpunkt liegen dabei aktuell im Aufbau einer Teenagerarbeit, in der Gestaltung von Kreativnachmittagen für Kinder, sowie in der Praxisanleitung für evangelistische Gespräche und Veranstaltungen.

Ankerpersonen: Mathias und Anne Rocholl

Brasilien und Paraguay: Jürgen und Anita Koesler

Missionare KoesslerMissionswerk: Deutsche Indianer Pionier Mission

Einsatzland: Brasilien und Paraguay

Arbeit: Mitarbeiterfürsorge und Leitung des Arbeitszweigs

Seit 1991 leben Anita und Jürgen in Südamerika. Die ersten vierzehn Jahre arbeiteten sie als Verwaltungsleiter in Brasilien und engagierten sich parallel in der Jugendarbeit einer Baptisten Gemeinde. Seit 2009 sind sie in der Member-Care-Arbeit  (Mitarbeiterfürsorge) des Missionswerks in Brasilien und Paraguay tätig. Ihr Herzensanliegen und Ziel ist, dass neue Mitarbeiter einen guten Start in, und gute Arbeitsbedingungen während ihres Missionsdiensts haben. Seit 2015 haben sie zusätzlich die Leitung des Missionswerks in Paraguay übernommen. In dieser Aufgabe fördern und motivieren sie deutsche wie auch einheimische Mitarbeiter und optimieren Strukturen, um die Missionsarbeit den aktuellen Erfordernissen gemäß umzusetzen. Ihr Wunsch ist, dazu beizutragen, dass viele Menschen in Südamerika, insbesondere die indigene Bevölkerung, zu Jüngern Jesu werden.

AnkerpersonenHarald und Beate Hämmerling

Ecuador: Christian und Julia Waidelich mit Levi und Jona

Missionswerk: DMG mit Partner SIM

Einsatzland: Ecuador

Waidelichs wohnen im ländlichen Teil der bergigen Provinz Loja. Dort hatten sehr wenige Menschen die Chance, das Evangelium von Jesus Christus klar zu hören und darauf zu antworten. Gemeindegründung und Gemeindeleben mit verstreuten Christen in abgelegenen Gebieten stellt eine Herausforderung dar. Grundlage ihres Dienstes ist die biblische Tatsache, dass jeder Jünger sein und Jünger machen soll. Ihr Wunsch ist die Multiplikation von Jüngern und Gemeinden, weshalb sie in lokale Leiter und Trainings investieren.

Christian und Julia reisten im Sommer 2014 mit Baby Levi nach Ecuador. Seither sind Jona (2016) und Emily (2018) geboren. Julia sammelte ihre ersten Missionserfahrungen bei Einsätzen in Spanien und auf einer Jüngerschaftsschule in Nicaragua. Christian bog nach seinem FSJ in Chile aus dem Beruf ab und bereitete sich am Cornerstone College und der AWM Korntal vor.

Im Team von SIM Ecuador ist Julia mitverantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit. Christian leitet in einem Leiter- und Pastorenschulungsprogramm, einem Projekt für Finanzmittel für theologische Ausbildung und im Bereich Gebet mit.

Ankerperson: Michael Jud

Indonesien: Daniel

Daniel Pianka MissionarMissionswerk: CFI Christliche Fachkräfte International

Land: Indonesien

Ein leerer Schreibtisch, keine Termine und keine konkreten Aufgaben. Dafür gefühlt hundert neue Namen, tropische Temperaturen, eine neue Sprache und Leute die „Solar“ an der Tankstelle tanken (auf Deutsch: Diesel).

Seit Januar bin ich in Yogyakarta. Dort unterstütze ich die UKRIM Universität dabei, ein Forschungszentrum für Erneuerbare Energien zu gründen. Und hätte nicht gedacht, dass so ein leerer Schreibtisch eine Herausforderung ist. Die größte Herausforderung bleibt aber, den Leuten in Indonesien Hoffnung zu bringen  – und auch dann weiterzumachen, wenn man gerade keine Ergebnisse sieht.

Inzwischen ist der Schreibtisch voll und es macht unglaublich viel Spaß, genau am „Auslegungspunkt“ zu arbeiten, also dafür, wofür man bestimmt ist. Und vor einer Woche durfte ich sogar den ersten Masterstudenten der Uni Stuttgart begrüßen!

Ankerpersonen: Julia und David Minzenmay

Kenia: Daniel und Damaris Loewen-Rudgers mit Samara, Joshua und Aliza

loewen-rudgersMissionswerk: MAF 

Einsatzland: Kenia

Arbeit:
Daniel und Damaris wuchsen beide als Missionarskinder in Afrika auf
und fühlen sich dort Zuhause. Schon als kleiner Junge sah Daniel dort MAF-Piloten in Aktion
und wollte in deren Fußstapfen treten. Damaris hatte immer den Wunsch, nach Afrika zurückzukehren und dort in Gemeinden mitzuarbeiten.

Sie sind seit dem 3. August 2008 in Nairobi (Kenia) stationiert,
wo Daniel als MAF Pilot (Mission Aviation Fellowship) dient. Er ist mit seinem Flugzeug in den stark isolierten Gebieten unterwegs, die mit dem Auto gar nicht oder nur sehr schwer erreichbar sind.

Damaris kümmert sich um die Kinder und
ist in ihrer Gemeinde vor Ort involviert. Sie freut sich an den vielen Freundschaften mit Kenianern, die Gott ihr schenkt.

Unsere Vision
Durch unser Leben anderen Menschen Gottes Liebe näher zu bringen, sei es durch den Flugdienst oder persönliche Beziehungen, indem wir ihnen mit praktischer Hilfe zur Seite stehen und ihnen die Gute Nachricht von Jesus erzählen. – Familie Loewen-Rudgers

Samara ist seit dem 3. März 2018 bei Jesus. Bitte betet für Familie Loewen-Rudgers.

Ankerperson: Caroline Rebstock

Mikronesien: Simon Hämmerling

simonhaemmerlingMissionswerk: PMA Deutschland

Einsatzort:  Föderierte Staaten von Mikronesien auf der Insel Yap

Arbeit: Pilot und Flugzeugmechaniker; Mitarbeit in der örtlichen Gemeinde auf YAP

Wie es begann? Als Missionarskind und Sohn von Eltern, die im vollzeitigen Dienst stehen, habe ich früh mitbekommen, was es heißt, an Jesus zu glauben, Gott zu lieben und Ihn zu fürchten. Mit 14 Jahren schrieb ich bereits an die PMA, um Auskunft zu erhalten für die Anforderungen als Pilot und Mechaniker.

Die ersten Jahre: Im Jahre 2002 ging es zum ersten Mal als Missionar auf die Inseln, um eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker bei PMA auf Yap zu beginnen. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete ich  als Fluggerätemechaniker. Daneben half ich in der Gemeinde mit (PMF Pacific Mission Fellowship), in den Bereichen Musik, Bibelstunden und Gefängnisarbeit.

Ausbildung zum Piloten: Im Jahr 2012 eröffnete Gott eine einzigartige Gelegenheit in die Nähe von Portland (Oregon) zu ziehen, um eine Ausbildung bei Hillsboro Aero Academy als Berufspilot zu beginnen. Danach arbeitete ich 1 ½ Jahre als Fluglehrer, um die erforderlichen 1000 Flugstunden zu sammeln, die versicherungstechnisch für eine Tätigkeit in diesen Breitengraden des Pazifiks notwendig sind.

Zeugnis im Alltag: Es war zusätzlich eine wunderbare Möglichkeit, Jesus im Alltag meinen Studenten und Ausbildern bei der Flugakademie zu bezeugen und vorzuleben.

Einsatz als Pilot im Pazifik: Im September 2015 kehrte ich nach Yap (Federated States of Micronesia) zurück und diene nun als Pilot/Mechaniker auf der Insel. Meine Leidenschaft galt schon immer auch der Gemeinde Jesu Christi (Epheser 4,11-16). So arbeite ich in der Gemeinde vor Ort mit.

Ehre sei Gott!

Ankerpersonen: Dietmar und Katharina Gräber

Rumänien: Liviu und Damaris Oprescu mit Bennet und Dominic

Missionar OprescuMissionswerk: Kontaktmission

Einsatzort: Rumänien

Arbeit: unter Sinti und Roma, Gemeindearbeit, Kinderarbeit, Sozialdiakonische Dienste (Häuser bauen usw.), Alphabetisierung

Liviu und Damaris Oprescu mit den beiden Kindern Bennet und Dominic reisten im Juni 2011 mit der Missionsgesellschaft Kontaktmission nach Rumänien aus.

Sie leben in Micesti und arbeiten gemeinsam mit Livius Bruder Florin und Marianne Oprescu-Dirksen bei der Organisation „SOMEBODY CARES“ in Pauleasca, ca. 5 km von Micesti entfernt.

Liviu arbeitet am Bau einer Bildungstagesstätte mit, in der auch später der Gottesdienst stattfinden soll.

Damaris kümmert sich zuallererst um ihre beiden Kinder, und abwechselnd mit ihrer Schwägerin Marianne gestaltet sie 14tägig den Kindergottesdienst für die Altersspanne der Drei-/ bis Zehnjährigen. Außerdem hilft sie beim Sortieren der Hilfsgüter.

Ankerperson: Daniel Sasse

Thailand: Familie Alexander und Nelly

Ort: Thailand

Alexander und Nelly waren zwei Jahre am Eastwest College of intercultural studies New Zealand. Die Ausbildung haben sie im Juli 2016 beendet und bereiten sich für ihren weiteren Weg vor. Sie sind  Anfang Februar2018 nach Thailand ausgereist, um an der Payap Universität in Chiang Mai mit SIL MSEAG weiterführende sprachwissenschaftliche Studien zu absolvieren.

Bereits 2003 begann die Idee bei Alex zu reifen, Sprachenforschung zu betreiben. Eine große Idee, die damals angefangen hat und jetzt Wirklichkeit wird – eine lange Zeit.

Ankerperson: Iris Marques

Thailand: Stefan und Anne mit Nino, Yana Malia und Elana

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Organisation: OMF International

Einsatzort: Thailand

Arbeit: Unterstützende Arbeit im Finanz- und Mitarbeiterentwicklungsbereich

Anne & Stefan sind seit 2006 in Südostasien.

Ihr Anliegen ist es Jesus an noch unerreichten Orten Asiaten, durch ihr Leben, Tun und Erzählen näher zu bringen, damit Gemeinden entstehen, die sich selbst multiplizieren.

Mit diesem Ziel waren sie bis 2012 an zwei Englisch- und Computerschulen tätig. Die Schulen haben ihnen eine „Daseinsberechtigung“  gegeben und waren der Ausgangspunkt für Kontakte und Freundschaften.

In beiden Städten gab es nur eine Handvoll Ausländer und das Bild von Christen war durch Vorurteile geprägt. Viele Einheimische dachten, Hollywoodfilme zeigen auch wie Christen leben. Die Begegnung mit Stefan und Anne war für die meisten ein erstmaliger Kontakt mit Menschen, die an Jesus Christus glauben. So konnten Vorurteile abgebaut werden und einige Leute wurden dem Evangelium gegenüber offener.

Durch den Wechsel in den unterstützenden Dienst 2013 hat sich ihr Anliegen nicht geändert. Der Schwerpunkt der täglichen Arbeit liegt jetzt auf ihren Kollegen und Teams, die vor Ort sind. Es gilt, den Mitarbeitern den Rücken frei zu halten, dass sie in ihren Städten Jesus bezeugen können.

Stefan ist für die Finanzen von rund 80 Mitarbeitern und 25 Projekten zuständig, die sich über 5 Länder verteilen.

Anne arbeitet im „Mitarbeiterentwicklungs- und Trainingsteam“ mit. Das Team ist für die Organisation und Durchführung von regelmäßigen Fortbildungen und Seminaren (z. B. Einführungskurse für neue Mitarbeiter) zuständig.

Außerdem berät Anne als Atem- Sprech und Stimmlehrerin Eltern und Kinder in unserem Arbeitsfeld und darüber hinaus im Bereich Sprachentwicklung und Sprachförderung.

„Manchmal fällt es uns schwer nicht mehr direkten Kontakt zu den Menschen zu haben, die wir als Arbeitszweig erreichen wollen. Wir vermissen mit den Einheimischen mitzuleben und mit ihnen im Gespräch zu sein. Außerdem fällt es uns nicht leicht in einem neuen Land zu leben, und noch eine zweite asiatische Sprache und Kultur lernen zu müssen. Trotzdem sind wir hier am richtigen Platz, denn wir können helfen, dass die Arbeit vor Ort leichter und flüssiger läuft, indem wir unseren Kollegen Aufgaben abnehmen, in die sie sonst viel Zeit investieren müssten, die sie dann nicht mehr mit Einheimischen verbringen können.“

Ankerpersonen: Steffen und Doreen Kirsamer.

www.omf.org

Thailand: Angelika Hombrecher

Missionswerk: OMF

Einsatzland: Thailand

Arbeit: zurzeit Sprachstudium / Gemeindegründung

Schon seit vielen Jahren habe ich den Eindruck, ich sollte in die Mission gehen. Bereits von 2001 bis 2004 bin ich in Thailand. Mission hat mich aber nie losgelassen und nun hat Gott erneut den Weg ins Ausland geebnet. Seit Herbst 2017 bin ich wieder zurück in Thailand.

In Lopburi, einer Stadt ca. 150 km nördlich von Bangkok, werde ich bis November 2018 Thai lernen und gleichzeitig versuchen, in der Kultur heimisch zu werden. Für zukünftige Aufgaben ist es wichtig, die Sprache der Einheimischen zu sprechen, und so gehört das Sprachstudium auch für die nächsten Jahre mit zu meinen Aufgaben. Ich sehe, wie die Menschen hier in Hoffnungslosigkeit und Angst leben. Das gilt besonders im ländlichen Bereich, wo es allgemein sehr wenige Christen gibt – in manchen Gegenden begegnen einem überhaupt keine Christen. Ihnen Gottes Wort weiterzusagen und die Hoffnung zu bringen, dass es einen Gott gibt der sie liebt, ist meine Motivation, mich Gott zur Verfügung zu stellen.

Ankerpersonen: Simone und Corinna Hahn

Tansania: Deborah Drotleff

Missionswerk: AVC/Nehemia

Einsatzland: Tansania

Arbeit: Kinder- und Jugendarbeit, Freizeiten, Pfadfinderarbeit, Mitarbeit im Kinderdorf Kemondo Childrens Home (KCH), Einsätze mit Flame International und Ellel Ministries Kenya.

Deborah Drotleff arbeitet seit Juli 2010 als Missionarin mit dem christlichen Hilfsdienst Nehemia in einem Kinderdorf in Bukoba. Sie ist in Tansania aufgewachsen, kennt die Kultur und hat eine innige Beziehung zu den Menschen in Ostafrika.

Aufgrund der HIV/AIDS Epidemie in den 80er Jahren, gibt es in Bukoba viele Waisenkinder. Mittlerweile haben im Kemondo Children’s Home über 100 Kinder und Jugendliche ein Zuhause gefunden. Deborah ist im Kinder- und Jugendbereich tätig. Sie leitet die Gruppen und ist Anlaufstelle für die Anliegen der Kinder, Jugendlichen und deren Erzieherinnen. Deborah möchte den Kindern zeigen, was es heißt, eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus zu haben und mit Ihm zu leben.

Gott hat mich zu dieser Aufgabe berufen und ich tue die Arbeit in Tansania und darüber hinaus, weil mich die Liebe, mit der Jesus mich geliebt und gerettet hat bewegt. Das ist sein Gebot, in alle Welt zu gehen und die Frohe Botschaft von der Vergebung und Versöhnung durch Jesus weiterzusagen! Das will ich den elternlosen Kindern durch Wort und Tat weitergeben.
Mittlerweile habe ich die Möglichkeit, mit Flame International auf Missionseinsätze in Krisengebiete zu gehen und mit Ellel Ministries im Bereich Seelsorge und Gebet tätig zu sein. Es ist etwas Besonderes, erleben zu dürfen, wie die Liebe Gottes gebrochene und traumatisierte Menschen heilt und ihnen neue Hoffnung schenkt! Deborah

Ankerpersonen: Holger und Julia Teichmann

In Vorbereitung: Rahel Hämmerling

Aktuell: Kandidatenorientierung bei Weltweiter Einsatz für Christus (WEC)  bis Ende März 2018

Schon als Kind habe ich gesagt, dass ich Missionarin werde und dieser Wunsch hat sich bis heute nicht geändert.

Nach meiner Ausbildung zur Erzieherin war ich für  zwei Jahre mit Co-Worker International auf den  Philippinen und habe in einem Kinderheim gearbeitet. Diese Arbeit hat mich sehr erfüll.t. Bei einem Einsatz der CC in Rumänien im August 2013 habe ich die gleiche Liebe für benachteiligte Kinder  gespürt wie auf den Philippinen: ich möchte mich um Straßenkindern, armen Kindern, Waisenkindern  usw.… kümmern. Darin sehe ich eine Bestätigung Gottes in die Mission.

Um mich weiter auf Mission vorzubereiten war ich bis Juli 2017 auf dem Cornerstone College in Holland,  Inzwischen hat Gott mir mehr Licht gegeben. Ich habe mich beim WEC (Weltweiter Einsatz für Christus) beworben und werde vom 22. Januaur bis Ende März 2018 an der Kandidatenorientierung teilnehen.  Ich vertraue darauf, dass Gott mir dann das Land und die konkrete Arbeit für eine Ausreise zeigt.

 Ankerpersonen: Tobias und Walentina Dengler

In Vorbereitung: Daniel und Dina D’Monte mit Mica

Missionswerk: Kontaktmission

Einsatzland: vorraussichtlich Indien

Arbeit: steht noch nicht fest

Aktuell: „Mission Academy“ 3-jährige Missionsausbildung in Deutschland

Ehepaar D’Monte macht seit dem 8. Januar 2018 eine 3-jährige Missionsausbildung bei der „Missionacademy“ in Wüstenrot/Deutschland. Sie sind nach Indien berufen. Ihre Vision ist Menschen in Jüngerschaftsschulung und Bibelschule zu begleiten und für den Dienst vorzubereiten.

Ankerpersonen: Judith und David Eschstruth